Juuchuh, es ist
geschafft! Nur noch
zwei Schulstunden und
dann ist Wochenende!!!
Einziges Manko, hier
hats geschneit und
Gina hat versucht die
Scheiben frei zu
lecken und ist
angefroren! Mach das
weg Micha
Kürzlich sickerten zahlreiche Details zu Microsofts kommender Xbox 720 durch. So soll die Konsole angeblich 2013 erscheinen und sechsmal so leistungsfähig sein wie die Xbox 360. Jetzt ranken sich neue, weniger erfreuliche Gerüchte um Microsofts Xbox-360-Nachfolger: Angeblich will Microsoft ein Kopierschutzsystem implemtieren, dass den Wiederverkauf von Spielen unmöglich macht. Die Angaben stammen von der Spiele-Website Kotaku, welche sie aus anonymen Quellen aus der Industrie erfahren haben will. Das System gegen Second-Hand-Spiele soll Pflicht sein und für alle Titel gelten. Wie genau das Konzept funktioniert, ist aber noch offen.
Möglich wäre etwa die Online-Registrierung eines Spieles zur Pflicht zu erheben und den jeweiligen Titel dann an ein einziges Xbox-Live-Konto zu binden. Publisher würden einen derartigen Schritt sicher bejubeln, während man viele Spieler verärgern könnte.
Positiver klingt, dass die Xbox 720 vermutlich ein Blu-ray-Laufwerk nutzt und kurz nach Erscheinen mit Kinect 2 ein neuer Bewegungscontroller folgen soll.
Microsoft selbst hat sich zu den Gerüchten eines Kommentares enthalten.
Auch mit den kommenden Kepler Grafikkarten lässt sich Nvidia Zeit. Während AMD bereits am 22. Dezember die HD 7970 offiziell vorgestellt hat und diese seit dem 9. Januar im Handel verfügbar ist, soll es im grünen Lager noch bis Ende März dauern.
Laut den Kollegen von PCWorld scheint Nvidias Zurückhaltung der Produktion der Chips geschuldet zu sein, denn Gerüchten zufolge will man erst dann den Markt betreten, wenn diese auch in ausreichender Menge bereitgestellt werden können. Ob das eine freie Entscheidung war oder ob Schwierigkeiten bei der Fertigung den Marktstart verschieben, ist nicht bekannt.
Höchstwahrscheinlich lässt Nvidia im März, passend zur CeBIT, den Vorhang fallen und präsentiert Kepler der Öffentlichkeit.
UPDATE 17.01.2012:
Laut den Kollegen von Notebookjournal wurde der Launch der GeForce GTX 680 offenbar auf Ende Februar vorverlegt. Warum genau dieser Termin gewählt wurde, bleibt ein Rätsel. Immerhin hätte man mit der CeBIT das richtige Event um die neue Grafikkartengeneration als Highlight vorzuführen.
Das US-Unternehmen AMD ist erneut in die roten Zahlen gerutscht. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2011 konnte für keine Überraschungen sorgen und liegt unter den Prognosen der Analysten.
Im vierten Quartal 2011 konnte AMD trotz des Weihnachtsgeschäfts den Umsatz im Vergleich zum dritten Quartal nicht steigern. Der Umsatz stagnierte bei 1,69 Milliarden US-Dollar. Analysten gingen dagegen von einem Umsatz von 1,72 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2011 aus. Dies trägt zum Gesamtverlust von 177 Millionen US-Dollar bei, der allerdings auch durch Abschreibungen bei Globalfoundries und der von AMD durchgeführten Entlassungswelle zustande kommt.
Obwohl der Geschäftsbericht 2011 nicht gerade positiv ausgefallen ist, ist AMD in seinem Kerngeschäft recht gut aufgestellt und konnte einen Anstieg der Gewinnspanne von 46 Prozent verbuchen. Das Prozessor- und Chipsatzgeschäft trägt dazu insgesamt 165 Millionen US-Dollar bei. Die APUs im Mobil-Sektor konnten mit einem Absatz von 30 Millionen Einheiten ebenso überzeugen wie die Bulldozer-Server-Prozessoren in deren Bereich der Umsatz sogar zweistellig gewachsen ist.
Sorgen macht dagegen weiterhin die Grafik-Sparte von AMD. Die Preise sind zwar generell am Steigen, aber gleichzeitig werden im Mobil-Segment wichtige Marktanteile verloren, die durch die erhöhten Absätze bei Konsolen-Chips nicht abgefedert werden können. Dies verursacht einen Umsatzrückgang zwischen fünf und zehn Prozent. AMDs Hoffnungen für das Grafik-Segment konzentrieren sich derzeit auf die neuen Grafikchips, deren Vorstellung im Dezember 2011 begann. Seit dem 9. Januar 2012 ist das Flaggschiff der neuen Serie "Radeon HD 7970" im Handel.
AMDs Prognosen für das erste Quartal 2012 beinhalten den üblichen, saisonalen Umsatzrückgang. Taxiert wird der Umsatzrückgang mit fünf bis elf Prozent.
Welcher Admin kennt das nicht: Eigentlich hat man Zeit um seinen Battlefield 3 Server zu administrieren, muss aber dringend zum Einkaufen, zum Essen oder man sitzt gelangweilt im Büro oder in der Schule während auf dem Schlachtfeld die Hölle abgeht. Abhilfe schafft nun das neu veröffentlichte Droid Procon für mobile Geräte mit dem man alle Tools zur gemütlichen PC Serververwaltung geliefert bekommt.
Droid Procon umfasst alle gewohnten Administrationstools wie Maplists, Serversettings, Kick, Ban, Chat und globale Settings und steht dem PC-Programm in nichts nach. Wer also gerade beim Friseur sitzt und eben nachschauen will, was auf seinem BF3 Server abgeht, ist mit dem kleinen Tool gut bedient. Droid Procon kommt sowohl für alle mobilen Apple-Geräte sowie für die Android Oberfläche gängiger Handys und Smartphones. Der Preis liegt für beide Ausführungen um die 2€.
HWiNFO ist ein Tool, das die Hardware-Komponenten des Computers ermittelt, detailliert anzeigt und bei Bedarf Benchmarks mit den entsprechenden Komponenten durchführt. Es ist kostenlos erhältlich.
Beim ersten Start zeigt es eine Zusammenfassung der Systemkomponenten an, so dass man sich an einem fremden PC schnell einen Überblick verschaffen kann. Auch die Temperaturen der einzelnen Bestandteile lassen sich auslesen, was vor allem nach der Ausführung der integrierten Benchmarks von Interesse ist, die das System belasten.
Die Entwickler von HWiNFO32 haben mit der Version 3.92 einige Verbesserungen an dem Tool vorgenommen und diverse weitere Features hinzugefügt. Es wurden beispielsweise das allgemeine Sensor-Monitoring und der IPMI-Support überarbeitet.
Eine vollständige Liste der vorgenommenen Änderungen liefert der offizielle Changelog.
17,3-Zoll-Notebook mit Intel Core i3 und GeForce GT630M
Aldi Nord und Süd haben ab heute das Medion Akoya P7624 für 549 Euro im Angebot. Das 17,3-Zoll-Notebook besitzt ein entspiegeltes Display mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Pixel. Im Inneren werkelt ein 2,3 GHz schneller Intel Core i3-2350M Dual-Core-Prozessor, der von 4 GByte Arbeitsspeicher und einer Nvidia GeForce GT630M mit einem Gigabyte Videospeicher flankiert wird.
Zur weiteren Ausstattung gehört eine 500 GByte große Festplatte, ein integrierter DVD-Brenner, n-WLAN, Bluetooth 3.0, eine integrierte Webcam mit 1,3 MP sowie Mikrofon, jeweils zwei USB-2.0- und USB-3.0-Ports sowie ein Kartenleser. Für die Bildausgabe stehen ein HDMI- sowie ein VGA-Anschluss zur Verfügung. Des Weiteren befindet sich ein USB DVB-T TV-Tuner inkl. Fernbedienung und Antenne im Lieferumfang.
Das 17 Zoll große Notebook misst ca. 420 x 37 x 280 mm (B x H x T) und kommt inkl. Akku auf ein Gesamtgewicht von 3,5 Kilogramm. Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium (64 bit) vorinstalliert. Eine Recovery-CD sowie ein Software-Paket mit einigen weiteren Programmen befindet sich im Lieferumfang
Battlefield-3-Entwickler Dice hat angekündigt, künftig noch härter gegen Schummler vorgehen zu wollen. Gerade habe man "Hunderte bestätigte Cheater aufgrund Meldungen anderer Spieler sowie der Auswertung von Verhaltensdaten" aus BF3 verbannt.
Wie Dice im offiziellen 'Battlefield-3-Blog' ankündigte, will man auch weiterhin mit allem Nachdruck gegen jede Form des Schummelns vorgehen. Ab sofort soll es deshalb noch einfacher sein, gegen unfaire Spieler vorzugehen bzw. diese zu melden.
Wer einem Schummler zum Opfer gefallen ist bzw. jemanden beim unfairen Ausnutzen der Spielmechanik beobachten konnte, hat ab sofort die Möglichkeit, dessen Profil im 'Battlelog' mit nur wenigen Schritten zu markieren.
Um jemanden als Cheater zu melden, sollte man sich im Battlelog anmelden und auf die Profilseite des "Verdächtigen" gehen. Dort findet man neben dessen Namen ein gelbes Dreiecks-Symbol mit einem Rufzeichen (rechts oben). Nachdem man dieses angeklickt hat, erscheint ein Fenster, in dem man das Problem beschreiben sollte.
Dice bittet dabei um so viele Details wie nur möglich: Spieler sollten genau beschreiben, aus welchem Grund sie glauben, dass derjenige unfaire Methoden anwendet. Am besten sollte man auch einen Link zum "Battle-Report" des entsprechenden Matches inkludieren.
Mit der Naga Hex hat Razer eine neue Maus veröffentlicht, die sich besonders an Spieler sogenannter MOBA-Spiele ("Multiplayer Online Battle Arena") wie "DOTA" und "League of Legends" oder Action-RPGs richten soll. Während die normale, für MMOs konzipierte Razer Naga (Hartware-Test) noch 12 Daumentasten besaß, verfügt die Razer Naga Hex über sechs große, mechanische Daumentasten, die in MOBAs oder Action-RPGs mit Fähigkeiten oder Gegenständen belegt werden können. Damit soll der Spieler eine noch bessere Kontrolle erhalten und schneller agieren können.
Die Maus misst etwa 80 x 70 x 46 mm (L x B x H) und kommt auf ein Gewicht von 134 Gramm. Der Razer Precision 3.5G Lasersensor besitzt eine Abtastrate von 5.600 DPI. Die Reaktionszeit liegt bei einer Millisekunde. Die mechanische Tastenarchitektur soll ein leichtes Betätigen der Tasten ermöglichen und bis zu 250 Klicks pro Taste in der Minute ermöglichen. Die Lebenserwartung der einzelnen Tasten beträgt bis zu 10 Millionen Klicks, damit auch die Klickwütigen etwas länger was von der Naga Hex haben. In der Mitte der sechs Daumentasten befindet sich eine austauschbare Daumenablage. Im Lieferumfang enthalten sind drei unterschiedliche Daumenablagen, um diese der eigenen Daumengröße und den eigenen Vorlieben entsprechend anzupassen. Die Razer Naga Hex unterstützt natürlich auch Synapse 2.0, Razers Cloud-System für Peripherie-Einstellungen.
Das erste Steam-Update 2012 steht bereit: Kleinere Fehlerbehebungen sollen die Plattform weiter verbessern.
Nachdem Steam erst vor Kurzem einen neuen Nutzerrekord von 5 Millionen gleichzeitig eingeloggten Usern aufstellte wird weiterhin fleißig geschraubt und verbessert. Mit dem Update wird es beispielsweise möglich sein, die Kontaktadresse von jedem verifizierten Computer zu ändern.
Das Changelog:
Contact email address may be easily updated from any trusted computer; no access to prior address required
Fixed deleting/re-downloading localized game content
Improved size calculation for small font sizes in Thai
Fixed Steam client hitching while receiving configuration updates
Fixed disappearing DLC for game switched to new content system
[Mac OSX] Fixed screenshots being triggered by 'A' key when the key was unbound
Ein spannendes Jahr 2011 geht vorbei, wir bedanken uns bei unseren Gästen, Stammspielern und vor allem bei unseren Membern für die viele Zeit und Arbeit.
Uns bleibt nur noch Euch allen ein schönes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr zu wünschen. Bleibt gesund und lasst die Böller rechtzeitig los
MSI hat mit Voice Genie eine Sprachsteuerung für Mainboards angekündigt. Enthalten sind eine Erweiterungskarte für einen PCIe-Steckplatz sowie ein Mikrofon. Die eigentliche Datenübertragung findet aber nicht über die Steckkarte, sondern über spezielle Stecker und ein separates Kabel statt. Entsprechend benötigen Anwender ausgewählte MSI-Mainboards zur Nutzung, wie etwa einige der Z69A- und alle X79-Modelle oder das klangvoll betitelte Big Bang Marshal. Nach Installation der notwendigen Software können Anwender nun über die Sprachsteuerung Computer-Anwendungen bedienen.
Voice Genie unterstützt aktuell allerdings nur Chinesisch und Englisch. Ob und wann eine deutsche Version erscheinen könnte bzw. wie viel diese kosten würde, ist offen. MSI Voice Genie funktioniert sogar, wenn der PC heruntergefahren ist und lässt sich also auch zum An- und Ausschalten einsetzen. Weiterhin lassen sich Programme per Sprachbefehl starten oder abbrechen.
Auch in diesem Jahr wurden wir etwas überrascht und wie man die letzten Tage in den Einkaufszentren sehen konnte auf dem falschen Fuss erwischt, denn heute ist schon wieder Weihnachten! Daher möchte ich den Anlass nutzen und Euch allen ein gesegnetes und schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familie und Lieben wünschen! Lasst Euch reichlich beschenken und futtert ein paar Süßigkeiten. Und Vorsicht mit dem Glühwein und Grog
Die Gerüchte sind nicht neu, doch langsam aber sicher finden sie immer mehr Nahrung. Die Rede ist von Battlefield 2143, das als Addon für Battlefield 3 erscheinen soll. Erste Hinweise und Spekulationen darüber gab es bereits im Sommer, als sich ein Mitarbeiter von EA angeblich im Chat verplauderte, angesichts der vielen falschen Informationen aus dem Livechat zur BF3-Beta galt diese Quelle jedoch als wenig glaubwürdig. Nun gibt es neue Hinweise, die direkt von DICE kommen und beim Spielen der Neuauflage der Karte Wake Island für Battlefield 3 zu finden sind.
Jede Menge Easter Eggs
Wie bei anderen Titeln zuvor, haben die schwedischen Spieleentwickler auf den neuen Karten einige Easter Eggs versteckt. Da wäre das Radio mit der MEC-Musik aus Battlefield 2, das auf Karkand dudelt, aber auch die Veteranentafel und der Dinosaurier auf Wake, mit denen sich DICE bei den Spielern bedankt. Solche Fundstücke sind offensichtlich und die Botschaft ist klar. Der Hinweis auf Battlefield 2143 hingegen ist unauffällig auf der Textur eines Containers platziert und fällt nicht sofort ins Auge. Der Spieler didiMAUhat ihn dennoch gefunden und einen Screenshot erstellt.
2143 wahrscheinlich nächstes Addon
Der Hinweis ist deutlich und angesichts der bisherigen Informationen halten wir die Veröffentlichung als weiteres Addon für Battlefield 3 für denkbar. Bestärkt werden wir in dieser Einschätzung, da DICE vor dem Verkaufsstart eine neue Strategie für Zusatzinhalte angekündigt hatte. Für Battlefield 3 soll die Zahl der Erweiterungen deutlich gegenüber Bad Company 2 steigen. In einem Interview hatte Lead Designer und DICE-Veteran Lars Gustavssonsogar durchblicken lassen, dass dazu eigens das Studio umstrukturiert wurde. Entsprechend gespannt sind wir, was sich am Ende wirklich hinter der Botschaft verbirgt.
So viel Geld wie die allermeisten nicht einmal beim Kauf eines kompletten Desktop-Rechners ausgeben würden, will G.Skill für sein 64-GByte-DDR3-Arbeitsspeicher-Kit: rund 3.200 Euro soll das kosten.
Das Arbeitsspeicher-Kit besteht aus acht 8-GByte-RAM-Riegeln und stammt aus der RipjawsZ-Serie von G.Skill. Laut Hersteller wurden die Speicher speziell für Intels neue Highend-Desktop-Plattform Sandy Bridge E und den X79-Chipsatz konzipiert. Die Riegel kommen zwar mit relativ langsamen Latenzen von 10-12-12-31 dafür sind sie mit 2.400 MHz umso potenter getaktet.
Dem hochpreisigen Speicherpaket sollen außerdem zwei Lüfter beiliegen, um den RAMs die nötige Coolness zu verleihen. Mit 2.800 Euro etwas günstiger ist das 64-GByte-Kit von G.Skill mit 2.133 MHz und Latenzzeiten von 11-11-11-31.
Die beiden Ripjaws-Z-Kits sind ab sofort online für rund 3.200 beziehungsweise 2.800 Euro bestellbar.
Benchmark-Spezialist Futuremark hat am heutigen Mittwoch nun offiziell das zweite Update für 3DMark 11, den neusten Grafikkarten-Benchmark aus eigenem Hause, veröffentlicht. Mithilfe des Updates V1.0.3 werden eine Kleinigkeiten behoben, die vor allem aber keine Einflüsse auf die bisherigen Ergebnisse haben. Folgende Release-Notes hat Futuremark zusammen mit dem ab sofort erhältlichen Update online gestellt:
-Bullet physics library updated to version 2.79 to improve compatibility with future CPUs and GPUs.
-For most systems containing multiple GPUs, for example integrated graphics and an additional discrete graphics card, the user can now select the GPU to be tested using a new option on the Help tab.
-Improved error handling and user messages for the most common compatibility issues.
-SystemInfo component updated to version 4.5 for improved compatibility with current and future hardware.
-New "More" tab with information about other Futuremark products and services.